FAQ Corona-Impfung

Corona-Impfung


Allgemeine Fragen


Wer wird wann geimpft?

Geimpft wird ab sofort nur noch dem Alter nach absteigend


Werden auch Kinder geimpft?

Für Personen unter 16 Jahren ist derzeit aufgrund der Impfstoffzulassungen eine Corona-Impfung nicht vorgesehen.


Wann und wo finden die Impfungen statt?

Die Impfungen werden an verschiedenen Orten in Kärnten durchgeführt. Je nach Priorität und je nach Impfstoff werden Sie über die Möglichkeit eines wohnortnahen Impfortes informiert. Impfstellen gibt es bei der Österreichischen Gesundheitskasse, wird es bei niedergelassenen Ärzten oder bei gemeindenahen Impfstraßen geben, sobald dies möglich ist. Das Impfangebot wird Schritt für Schritt ausgebaut.



Medizinische Fragen


Sollen sich Schwangere impfen lassen?

Tierexperimentelle Studien lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fötale Entwicklung, Geburt oder Entwicklung nach der Geburt schließen. Bisher liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen bei Schwangeren vor, diese ließen ausnahmslos keine Auffälligkeiten erkennen. Insbesondere zu mRNA-Impfstoffen wurden mittlerweile Daten publiziert, weshalb bei der Impfung von Schwangeren mRNA-Impfstoffe zu bevorzugen sind. Schwangere haben ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19. Nach einer sorgfältigen individuellen Nutzen-Risiko-Evaluierung kann demnach die Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff bei Schwangeren vorgenommen werden. Es handelt sich dabei um eine off label-Anwendung, auf die dokumentiertermaßen hingewiesen werden sollte. Ein Verschieben der Impfung in das 2. oder 3. Schwangerschaftsdrittel als Vorsichtsmaßnahme ist angezeigt, um theoretischen Bedenken zu entgegnen. Wir empfehlen bei der Nutzen-Risiko-Evaluierung die Beiziehung eines Facharztes / einer Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Ein routinemäßiger Schwangerschaftstest ist vor einer Impfung nicht notwendig.

Wichtiger Hinweis: Es handelt sich bei diesen Vorgaben um reine Vorsichtsmaßnahmen. Das bedeutet, dass im Falle einer ungewollt eintretenden Schwangerschaft KEIN Grund für einen Schwangerschaftsabbruch besteht und die Schwangerschaft auch nicht als Risikogravidität einzustufen ist!


Ich habe Allergien. Kann ich mich impfen lassen?

Personen mit bekannten Allergien auf Inhaltsstoffe sollten die Impfung genau mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt abklären und besprechen. In jeder Impfstelle können allergische Sofortreaktionen behandelt werden.


Vor der 1. Impfung:

Personen mit bekannten Allergien beispielsweise gegen Pollen oder Hausstaub können und sollen ungeachtet dieser Vorgeschichte geimpft werden. Im Aufklärungsgespräch mit der Ärztin oder dem Arzt sollen etwaige Allergien besprochen und der Allergie-Ausweis mitgebracht werden. Die Anwender-Gebrauchsinformation enthält Informationen übe die Zusammensetzung des jeweiligen Impfstoffes. Bei Impfung von Allergikerinnen und Allergikern soll die Nachbeobachtungszeit auf 30 Minuten verlängert werden.


Bei Anaphylaxie (allergischer Schock) in der Anamnese kann eine Prämedikation mindestens 60 Minuten vor der Impfung mit einem Antihistaminikum in Erwägung gezogen werden. Nachbeobachtungszeit für 30 Minuten entsprechend den Standardempfehlungen des österreichischen Impfplanes. In der Impfstelle werden Notfallmedikamente bereitgehalten.


Personen mit schwerer Intoleranz gegenüber Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder verwandten Schmerzmitteln (NSAR) oder chronischer Nesselsucht können unter genauer Beobachtung geimpft werden (30 Minuten Nachbeobachtung).


Bei Auftreten von allergischen Reaktionen in den Stunden nach der Impfung empfiehlt es sich, sofort ärztliche Versorgung aufzusuchen oder die Rettung zu verständigen.


Nach der 1. Impfung:

Allergische, nicht anaphylaktische Reaktion nach der 1. Impfung: Ist nach der 1. Impfung eine allergische Sofortreaktion (innerhalb der ersten zwei Stunden), jedoch nicht anaphylaktische Reaktion aufgetreten, die mit Antihistaminika und Cortison gut beherrschbar waren, so ist nicht auszuschließen, dass die zweite Impfung zu stärkeren allergischen Reaktionen führen kann. Darum sollte in derartigen seltenen Fällen nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung eine Impfung nur unter intensivierter Beobachtung durchgeführt werden.


Anaphylaktische Reaktion/allergischer Schock nach 1. Impfung: keine 2. Impfung


Isolierte Urtikaria (Nesselausschlag) 6 Stunden oder mehr nach der 1. Impfung (keine allergische Reaktion vom Soforttyp): Tritt eine isolierte Urtikaria/Angioödem mehrere Stunden nach der Impfung auf (anaphylaktoide Reaktion), so kann eine zweite Impfung unter Prämedikation und Beobachtung für 30 Minuten durchgeführt werden, eine entsprechende Notfallversorgung muss gewährleistet sein.


Ich bin immunsupprimiert. Kann ich mich impfen lassen?

Die bisher verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19, sowohl mRNA-Impfstoffe als auch der erste zugelassene Vektorimpfstoff, sind nur teilweise bei Personen mit beeinträchtigtem Immunsystem und/oder unter immunmodulierender oder immunsuppressiver Behandlung untersucht. Je nach Produkt liegen Daten zu Personen mit HIV (unter Therapie und mit CD4>500), stabilen Autoimmunerkrankungen, Krebserkrankungen (ohne laufende oder kürzlich Chemotherapie), Zuckerkrankheit, Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder chronischen Atemwegserkrankungen vor, die keine Auffälligkeiten bezüglich Wirksamkeit und Verträglichkeit ergeben haben. Zu allen übrigen Krankheitsbildern gibt es noch keine Daten. Von den derzeit zugelassenen COVID-Impfstoffen selbst geht auch bei Immunsuppression keine Gefahr für den Impfling aus und es gelten die gleichen Anwendungsregeln wie bei inaktivierten Impfstoffen. Ein Einbau der Erbinformation des Impfstoffs in das menschliche Genom ist mit Sicherheit auszuschließen.


Wenn Sie Medikamente nehmen, die Ihr Immunsystem beeinflussen, sprechen Sie bitte rechtzeitig vor der Impfung mit Ihrem Arzt. Dabei können beispielsweise folgende Themen besprochen werden:


• Besteht auf Grund Ihrer gegenwärtigen Lebenssituation überhaupt ein signifikantes Ansteckungsrisiko mit COVID-19?

• Bestehen sehr gute Möglichkeiten, durch die Einhaltung von nicht-pharmazeutischen Interventionen eine Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit zu vermeiden?

• Wäre auf Grund der Grundkrankheit/Medikation damit zu rechnen, dass im Infektionsfall mit COVID-19 ein schwerer, ev. lebensbedrohlicher Verlauf mit höherer Wahrscheinlichkeit eintritt?

• Ist die Erkrankung derzeit stabil oder finden sich Zeichen einer signifikanten Progression, die momentan nicht unter Kontrolle ist?

• Ist kürzlich ein Erkrankungsschub aufgetreten? (Wartefrist 4 Wochen)

• Lässt der Grad der Immunsuppression erwarten, dass kein Impferfolg eintritt?



Impfung und Infektion


Kann man sich impfen lassen, wenn man COVID-19 bereits durchgemacht hat?

Nach labordiagnostisch gesicherter SARS-CoV-2-Infektion (Nachweis mittels PCR-Test) ist eine Impfung gegen COVID-19 für sechs bis acht Monate nicht notwendig. Demnach wird nach laborgesicherter SARS-CoV-2-Infektion (Nachweis mittels PCR-Test) empfohlen, dass eine Impfung für sechs bis acht Monate aufgeschoben wird und dann laut momentanen Kenntnisstand nur eine Dosis verabreicht wird. Studien mit Personen, die eine laborgesicherte Infektion (nachgewiesen durch PCR-Test oder durch positiven Neutralisationstest) durchgemacht haben, zeigen, dass diese Personen nur eine Impfung benötigen, um vergleichbaren Schutz wie nicht-infizierte, regulär geimpfte Personen nach regulärem Impfschema zu erlangen. Kommt es im Intervall zwischen der ersten Dosis und der zweiten Dosis zu einer laborbestätigten SARS-CoV-2-Infektion (PCR-Test), so soll die zweite Dosis nach derzeitigem Wissensstand für sechs bis acht Monate aufgeschoben werden. Bei einem positiven Neutralisationstest (KEINE Korrelate!) soll die Impfung für drei Monate aufgeschoben werden.


Kann man sich impfen lassen, wenn man gerade mit COVID-19 infiziert ist?

Während einer akuten Erkrankung oder Infektion darf die Impfung nicht verabreicht werden.


Kann man sich impfen lassen, wenn man eine andere Erkrankung (Infekt) hat?

Wenn eine akute Erkrankung vorliegt, sollte man bei der COVID-19-Impfung, wie bei allen Impfungen, bis zur vollständigen Genesung warten. Danach muss man sich um einen neuen Termin kümmern.



Fragen zu den Impfstoffen


Ist die Corona-Schutzimpfung kostenfrei?

Die Corona-Schutzimpfung steht allen Menschen in Österreich, die sich impfen lassen wollen, kostenfrei zur Verfügung.


Welchen Impfstoff bekomme ich?

In Arztpraxen stehen die Impfstoffe von AstraZeneca (Vaxzevria), von BioNTech-Pfizer (Comirnaty) und von Janssen zur Verfügung.

In den Impfstraßen des Roten Kreuzes und der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) kommen derzeit (Stand Mai 2021) die mRNA-Impfstoffe von BioNTech-Pfizer und Moderna, für bestimmte Zielgruppen auch der von Janssen zum Einsatz.


Ich hatte einmal eine Thrombose und will keinen Vektorimpfstoff wie den von AstraZeneca. Was kann ich tun?

Entsprechend den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums und der europäischen Arzneimittelbehörde wird Vaxzevria von AstraZeneca weiterhin in allen Bundesländern für alle Altersgruppen eingesetzt und der COVID-19-Impfplan unverändert fortgesetzt. Ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis wurde in allen Altersgruppen und bei Personen jeden Geschlechts bestätigt. Daher wird auch weiterhin jeder zugelassene Impfstoff für alle Personengruppen empfohlen. Eine individuelle Auswahl des Impfstoffes ist daher nicht vorgesehen.

In der Pandemie ist die Impfung gegen COVID-19 allgemein empfohlen, um sich selbst und andere zu schützen. Dies gilt auch für junge Menschen, die zwar seltener intensivmedizinisch behandelt werden müssen, aber auch von schweren und langfristigen Folgen einer COVID-19-Erkrankung betroffen sein können.

Die Europäische Arzneimittelbehörde sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen den sehr seltenen und speziellen Blutgerinnseln/Verminderung von Blutplättchen und der COVID-19-Impfung von AstraZeneca. Es konnten keine spezifischen Risikofaktoren identifiziert werden, welche die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten derartiger Ereignisse erhöhen. Neue Daten und Fakten zu den bei uns zugelassenen Impfstoffen werden laufend überprüft und die Empfehlungen aktualisiert.

Wie bei der Einnahme nach anderen Medikamenten werden alle zu impfenden Personen darauf hingewiesen, nach COVID-19-Impfungen ihren Gesundheitszustand zu beobachten. Bei Nebenwirkungen, die mehr als drei Tage nach erfolgter Impfung anhalten oder neu auftreten (z.B. Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit/Erbrechen, Luftnot, akute Schmerzen in Brustkorb, Bauch oder Extremitäten, Beinschwellungen), sollte sicherheitshalber eine weitere ärztliche Diagnostik zur Abklärung von Blutgerinnseln/Verminderung von Blutplättchen erfolgen.


Wie lange hält die Schutzwirkung der Corona-Impfungen?

Aus dem bisherigen Beobachtungszeitraum resultieren über acht Monate. Es wird aber davon ausgegangen, dass der Impfschutz wesentlich länger anhält. Die derzeit am Markt befindlichen Impfstoffe werden diesbezüglich weiter beforscht. Für eine Empfehlung zu allfälligen Auffrischungsimpfungen ist es noch zu früh.


Was muss ich zur Impfung mitbringen?

• E-Card

• Lichtbildausweis

• Anmeldebestätigung aus der Online-Anmeldung

• Impfpass, falls vorhanden

• Allergiepass, falls vorhanden

• Optional den ausgefüllten Aufklärungs- und Dokumentationsbogen Corona-Schutzimpfung

• FFP2-Maske

• Wenn Sie bei der Voranmeldung eine medizinische Diagnose oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufs- oder Risikogruppe als Grund für eine Vorreihung angegeben haben, werden Sie bei der Impfstelle ersucht, dies durch die Vorlage geeigneter Dokumente (Arztbrief, ärztliches Attest, Bestätigung vom Arbeitgeber etc.) zu belegen.



Zweite Teilimpfung


Wann erfolgt die zweite Teilimpfung?

Die zweite Teilimpfung erfolgt je nach Impfstoff vier Wochen (Moderna), sechs Wochen (BioNTech-Pfizer) oder elf Wochen (AstraZeneca) nach dem ersten Impftermin. Eine Woche vor dem Termin bekommt man eine Nachricht per E-Mail und/oder SMS.


Bekomme ich beim zweiten Mal möglicherweise einen anderen Impfstoff?

Die Impfserie ist gemäß Zulassung und Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums immer mit dem gleichen Impfstoff zu komplettieren.


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